Ernährungspsychologie

Du bist, was du isst!

Diesen Spruch hat vermutlich jeder schon mal gehört, aber hast du auch schon mal darüber nachgedacht, was er wirklich bedeutet?

Ich denke wir alle wissen, dass unser Körper der Sitz unserer Gesundheit ist, sprich: Unser Körper macht uns sofort durch Schmerz oder Müdigkeit oder Kopfschmerzen usw. darauf aufmerksam, wenn es uns nicht gut geht, wenn etwas nicht stimmt. Und fast immer führen wir das auf Dinge zurück wie andere Leute, bei denen wir uns angesteckt haben, oder den Stress auf der Arbeit, den wir nun mal nicht verhindern können.

Vielen ist dabei gar nicht klar, dass sie eine viel bessere Widerstandsfähigkeit gegen Viren, Bakterien, aber auch Stress entwickeln würden, wenn sie sich anders ernähren und damit ihr Immunsystem besser schützen würden.

Wenn wir viele Fertigprodukte essen, viel Fast Food, viel unterwegs und im Stress essen, also vieles tun, was unserem Körper nicht guttut, dann verwundert es eigentlich nicht, dass es unserem Körper auch nicht gut geht. Wenn wir aber viele gute Dinge wie Gemüse, Obst und Vollkornprodukte essen, dann geht es nicht nur unserem Körper gut, sondern auch uns und unserer Seele, weil wir viel mehr Energie haben, viel besser und effizienter unsere täglichen Aufgaben bewältigen können – und ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, dass wir dann auch viel freundlicher mit unseren Mitmenschen umgehen.

Wenn es unserem Körper gut geht, geht es uns gut und genau das tragen wir auch wieder nach außen, in unsere Familien, zu unseren Freunden, Arbeitskollegen usw. Es spiegelt sich in unserem Verhalten, unseren Entscheidungen und in der Art und Weise, wie wir die Welt sehen, wider.

Es steckt also wirklich etwas dahinter, wenn man sagt: Du bist, was du isst.

Was denkst du darüber?

Ich freue mich auf deine Meinung und deine Kommentare 🙂

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